Einführung
Manche Wanderungen begeistern mit spektakulären Gipfeln, andere mit Wasserfällen und wieder andere mit Distanz oder Schwierigkeitsgrad. Und dann gibt es Touren wie den Gebirger Höfe-Weg.
Hier bekommt man ein bisschen von allem: Wald, Wiesen, Wasser – es geht hoch und wieder runter. Die eigentlichen Helden dieses Genießerpfades sind jedoch die traditionellen Schwarzwaldhöfe, an denen man während der Wanderung vorbeikommt. Jeder erzählt seine eigene Geschichte, und mancher blickt auf mehr als 100 Jahre zurück.
Ein weiteres Highlight dieser Tour sind die vielen, für den Schwarzwald so typischen Getränkestationen. So gibt es bei jedem Hof einen Getränkeschrank für die Wanderer. Neben gekühlten Getränken finden sich dort auch regionale Säfte, Honig und natürlich Schnaps. Es gibt sogar Höfe, die hübsche Blumengestecke und Dekorationen aus dem, was ihr Hof so hergibt, gestalten und verkaufen. Bezahlt wird ganz selbstverständlich auf Vertrauensbasis.

Mit gut zehn Kilometern eignet sich die Tour nach unserer Erfahrung auch für wanderfreudige Hunde. Schnaps gibt es für sie zwar nicht, dafür aber auf der abwechslungsreichen Strecke viel zu entdecken.
Für Mavi und uns bedeutete das allerdings wieder eine kleine Trainingseinheit, denn wie ihr wisst, befinden wir uns noch immer in der Hoch-Zeit dieser lustigen Pubertät.

Highlights des Gebirger Höfe-Wegs
- Mehr Schwarzwald geht nicht: Getränkestationen an jedem Hof
- Abwechslungsreiche Landschaft: Wald, Bäche, Streuobstwiesen, Weinberge und weite Ausblicke
- Tiere unterwegs: Pferde, Hühner, Schafe und mit etwas Glück auch Feuersalamander
- Historische Schwarzwaldhöfe: alte Bauernhäuser, die ihre Geschichte erzählen
Unsere Route im Detail
Wir starteten am Wanderparkplatz des Gebirger Höfe-Wegs und ließen die Gasthaus-Pension Hohberg hinter uns.
Schon nach wenigen Minuten kamen wir am ersten Hof vorbei: dem Serrerhof.
Hier gibt es schon die ersten kühlen Getränke, Schnaps und Honig zu kaufen.
Wir wollten es jedoch langsam angehen, ließen den Hof rechts liegen und schlugen den Weg in Richtung Wald ein.
Die Helden der Tour: Die Gebirger Höfe
Ohne sie gäbe es diese Wanderung wahrscheinlich gar nicht. Die weit verstreut liegenden Gebirger Höfe prägen seit Jahrhunderten die Landschaft rund um Durbach und stehen exemplarisch für die frühere Siedlungsform im Schwarzwald.
Im Laufe der Wanderung kommt man an insgesamt sieben dieser Höfe vorbei, von denen jeder seine eigene Geschichte erzählt.

Anders als in vielen Regionen Deutschlands entstanden hier keine großen Dörfer, sondern einzelne Höfe, die sich über die Berghänge verteilten.
Jeder Hof musste früher möglichst autark wirtschaften – mit eigenen Wiesen, Waldflächen, Vieh und Obstbäumen.
Die großen Entfernungen und landschaftlichen Bedingungen machten diese weitgehende Selbstversorgung notwendig.

Immer wieder öffnet sich der Blick auf historische Schwarzwaldhöfe, liebevoll gepflegte Gärten und moderne landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Tradition bis heute aufrechterhalten.
An jedem Hof befinden sich Infotafeln, die über seine Geschichte und Besonderheiten informieren.

Man merkt schnell: Hier wird der Schwarzwald noch immer gelebt, auch wenn so manche Idylle heute wie damals mit viel Arbeit und Aufopferungsbereitschaft verbunden ist.
Bei manchen Höfen haben sich die Anforderungen und wirtschaftlichen Bedingungen verändert, sodass heute andere Schwerpunkte gesetzt werden.
Trotzdem werden alle Höfe entlang der Tour bis heute bewirtschaftet.

Typisch Schwarzwald: Die Getränkestationen
Als wir vor einigen Jahren im Schwarzwald zum ersten Mal eine solche Getränkestation sahen, waren wir völlig aus dem Häuschen.
Damals waren wir auf dem Hahn-und-Henne-Weg unterwegs, den wir inzwischen noch einmal zusammen mit Mia und Mavi gelaufen sind.
Trotz vieler Wanderungen in unterschiedlichen Ländern hatten wir so etwas zuvor noch nicht erlebt. Auf der Tour folgten sogar eine zweite und eine dritte Station; bei einer konnte man sogar mit PayPal bezahlen. Ja, wir waren wirklich begeistert – und sind es bis heute!
Besonders schön ist zu wissen, dass solche Stationen von Menschen aus der Umgebung gepflegt und bestückt werden. Sie machen das freiwillig.

Neben Wasser, Apfelschorle, regionalen Säften und Feierabendbier bieten manche zusätzlich Schnaps, Honig oder kleine Spezialitäten aus eigener Herstellung an.

Bezahlt wird ganz unkompliziert über eine Vertrauenskasse.
Für viele Besucher ist genau das eine der schönsten Erfahrungen im Schwarzwald: Niemand kontrolliert, niemand verkauft aktiv – Ehrlichkeit genügt.
Nicht falsch verstehen: Die Freude entsteht nicht daraus, sich unbeobachtet bedienen zu können oder niemandem begegnen zu müssen. Besonders ist vielmehr, diese Erfahrung überhaupt machen zu dürfen.
Es zählt einfach die Geste. Jemand weiß, wie sehr sich Wanderer über solche Details freuen, und stellt deshalb Getränke kalt. Die Vorbeikommenden wiederum schätzen genau diese Geste – und die Erfahrung, die damit verbunden ist.

Viele dieser regionalen Tankstellen sind zudem liebevoll gestaltet – mit Holzdekorationen, Schnitzereien, Tischen, Bänken oder sogar einem Trog mit frischem Wasser, der die Getränke auch ohne Stromanschluss kühl hält.
Diese Mischung aus Gastfreundschaft, Vertrauen und Regionalität macht den Gebirger Höfe-Weg für uns zu einer ganz besonderen Wanderung.

Wir haben uns vorbildlich zurückgenommen – haben ja schließlich zwei Teenager zu beaufsichtigen.
Wer tatsächlich an jeder Station einen Schnaps probiert, dürfte den Rückweg vermutlich deutlich fröhlicher antreten als den Hinweg 😉

Die Landschaft des Gebirger Höfe-Wegs
Diese Wanderung zeigt deutlich, wie vielfältig der Schwarzwald ist. Man bewegt sich auf unterschiedlichen Untergründen, mal in der Sonne, mal im Schatten, und überwindet kürzere sowie längere Anstiege.

Mal führt der Weg durch schattige Mischwälder entlang kleiner Bäche, wenig später über sonnige Streuobstwiesen oder vorbei an Weinbergen mit weitem Blick über die Durbacher Landschaft.
Auch das Schloss Staufenberg kann man von hier oben sehen.

Dazwischen liegen offene Wiesen und die Weideflächen der traditionellen Höfe – mal mit, mal ohne Viehbetrieb. Man sieht Bienenvölker, Weinreben und sogar eine Christbaumfarm.
Alles fügt sich harmonisch in die Umgebung ein. Gerade dieser ständige Wechsel sorgt dafür, dass sich die gut zehn Kilometer lange Tour nie unnötig in die Länge zieht.

Hinter jeder Kurve wartet ein neues Landschaftsbild. Nie hatten wir das Gefühl, einfach nur Kilometer zu sammeln. Selbst die anstrengenderen Passagen geraten durch die wechselnden Eindrücke schnell wieder in den Hintergrund.
Dank der vielen Rastmöglichkeiten können auch wandererfahrene Kinder die teilweise knackigen Anstiege gut bewältigen – schließlich ist der Weg das Ziel und nicht, wie schnell man dort ankommt.

Gerade Hunde und Kinder werden auf dieser Wanderung viel Freude haben. Während sich manche für die Geschichte der Höfe interessieren, freuen sich andere besonders über die Tiere am Wegesrand. Mia und Mavi hatten jedenfalls viel Spaß daran, zuerst über die grünen Wiesen zu rennen und sich anschließend mit Händen, Füßen und Pfoten im Bach abzukühlen.

Die Tiere am Wegesrand
Mit der Landschaft wechseln auch die Weggefährten. An den Höfen begegnet man Pferden, Schafen, Ziegen, Hühnern und Hofhunden, die Haus und Tiere im Blick behalten.

Diese Highland-Rinder haben wir am Ende der Wanderung erspäht. Mia und ich lieben sie – hätten wir Platz und Hof, stünde so eines definitiv bei uns rum. Dann hätte Mavi endlich etwas Richtiges zum Hüten.

Unser persönlicher Höhepunkt erwartete uns allerdings ganz am Ende der Tour. Zuerst entdeckten wir leider einen toten Feuersalamander. Überfahren auf der Straße.
Aber nur wenige Minuten später sahen wir im Bach dann tatsächlich einen lebenden Salamander.
Schon bei unserer Wanderung am Wasserpfad Sulzbachtal hatten wir sehr gehofft, endlich einen zu entdecken. Dort informieren mehrere Stationen über Feuersalamander – und locken einen mit einigen ziemlich gemeinen Attrappen.
Einen lebenden Feuersalamander so unerwartet zu sehen, war für uns ein wunderschöner Moment. Er erinnerte uns daran, wie wertvoll die feuchten Bachläufe entlang der Tour sind. Gerade dort lohnt es sich, aufmerksam auf den Boden zu schauen. Vielleicht habt ihr ebenfalls Glück – bleibt aber bitte auf den Wegen und lasst die Tiere ungestört.

Süße Details entlang des Gebirger Höfe-Wegs
Es sind oft die kleinen Dinge, die einem noch lange nach einer Wanderung im Gedächtnis bleiben. Neben den grandiosen Getränkestationen lebt der Gebirger Höfe-Weg von den netten, originellen Kleinigkeiten, die einem an den Höfen und entlang der Strecke begegnen.
Da gibt es zum Beispiel den Ritterhof. In einer alten Scheune findet man ein Sammelsurium aus Nützlichem und Kuriosem aus dem vergangenen Jahrhundert: Werkzeuge, Skischuhe, Geräte und Bücher. Man kann sich dort alles in Ruhe anschauen und muss mehrfach raten, wozu das eine oder andere Teil wohl einmal gebraucht wurde.

Manchmal braucht es ja auch nicht viel außer dem schönsten Platz unter freiem Himmel…

Nach einem kleinen Anstieg wartet diese Getränkestation. Hier oben gönnten wir uns zum ersten Mal einen kleinen Schnaps.
Dieses Hinweisschild dürfte vielen ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Sogar Mia musste über die Anekdote lachen. Darauf mussten wir erst recht anstoßen. Als Jahrgang 1984 und damit Kind der 90er kann ich das nur abnicken.

Im letzten Drittel gönnten wir uns noch einmal eine längere Pause in dieser kleinen Hütte. Mavi und Mia erkundeten freudig jeden Winkel. Weil wir völlig allein waren, fühlten wir uns kurz wie Robinson Crusoe. Nur eben im Wald: wir und die Bäume.
Es war eine schöne letzte Rast. Solche Unterstände sollte man außerdem nicht unterschätzen: Zieht plötzlich ein Gewitter auf, sind sie goldwert.

Am Ende schließt sich die Runde wieder am Ausgangspunkt. Ein wenig Auf und Ab müsst ihr dafür noch bewältigen. Dafür gibt es einen letzten schönen Ausblick, und auch die letzten Meter auf dem Waldweg machen noch einmal Spaß, bevor ihr die Zufahrtsstraße zum Parkplatz erreicht.
How to wander KISS*
Keep it simple, stupid – wir wollen es in unserer Wander-Rubrik so einfach und unkompliziert wie möglich halten.
Um einfach zu wandern, benötigt man weder unnötigen Equipment-Kram noch allerhand unnötige Informationen. Deshalb beschränken wir uns hier auf das, was ihr wirklich benötigt, um eure Tour zu starten.
Dazu gehören zum einen die Wanderroute als GPX-Download und zum anderen die wichtigsten Punkte der Tour wie Parkplatz, Einstieg und Ziel in Form von Links mit den exakten Koordinaten.
GPX-Wanderkarte zum Gebirger Höfe-Weg
Hier kannst du die GPX-Datei zum Gebirger Höfe-Weg inklusive der wichtigsten POI-Koordinaten entlang der Route herunterladen.
Einfach den Link des jeweiligen Punkts anklicken und anschließend über Google Maps navigieren lassen – in diesem Fall benötigt ihr außer Google Maps keine weitere App.

POI-Koordinaten (Links) für den Gebirger Höfe-Weg
Einfach den Link des jeweiligen Highlights anklicken und anschließend über Google Maps navigieren lassen – in diesem Fall benötigt ihr keine weitere App, außer Google Maps (die man meistens ohnehin schon nutzt).
- Wanderparkplatz Gebirger Höfe-Weg
→ auf Google Maps öffnen - Gasthaus-Pension Hohberg
→ auf Google Maps öffnen
Fazit: Eine Genusswanderung bis zum letzten Kilometer
Der Gebirger Höfe-Weg hat die Bezeichnung Genusswanderung redlich verdient.
Hier erlebt ihr die Schwarzwaldlandschaft mit ihren Höfen, Obstwiesen und Weinbergen – und natürlich den Getränkestationen auf Vertrauensbasis.
Das alles ergibt eine Wanderkultur, die vielerorts längst verschwunden ist.
Für uns war sie eine der schönsten Wanderungen dieser Saison.
Praktische Infos zum Gebirger Höfe-Weg
- Anfahrt & Adresse: Mit dem Auto (Wanderparkplatz, Hohenberg, 77770 Durbach)
- Parken: Kostenlose Parkplätze für Auto & Wohnmobil
- Fahrrad: Für Fahrräder nicht geeignet
- Einkehr: Gasthaus-Pension Hohberg
- Kinderwagen: nicht geeignet
FAQ
Was sind Gebirger Höfe?
Die Gebirger Höfe sind typische Einzelhöfe des Schwarzwalds. Sie liegen oft weit voneinander entfernt und prägen seit Jahrhunderten die Kulturlandschaft rund um Durbach.
Warum liegen die Höfe so weit auseinander?
Früher benötigte jeder Hof ausreichend Wiesen, Wald und Weideflächen zur Selbstversorgung. Dadurch prägten einzelne, weit auseinanderliegende Höfe statt geschlossener Siedlungen die Hänge rund um Durbach.
Kann man die Höfe besichtigen?
Die Höfe sind private Landwirtschaftsbetriebe. Hier wird gelebt und gearbeitet. Einige betreiben Hofläden oder bieten Getränke für Wanderer an. Deshalb bitte die Privatsphäre respektieren und nur die öffentlich zugänglichen Bereiche betreten.
Ist die Strecke kinderfreundlich?
Ja. Durch die abwechslungsreiche Landschaft, Tiere und Getränkestationen – an denen es auch Limonade gibt – wird die Tour für Kinder nicht schnell langweilig. Einige Anstiege verlangen jedoch Kondition. Nach unserer Erfahrung ist die Strecke mit gutem Schuhwerk für wandererfahrene Kinder im Grundschulalter gut machbar.
Darf man Hunde mitnehmen?
Ja. Besonders die Waldwege sind für wanderfreudige Hunde angenehm. Auf unserer Route kamen wir mehrfach an Wasser vorbei und mussten keine ausgesetzten Abhänge passieren. An Weiden und Höfen sollte der Hund angeleint bleiben.
Wann blühen die Wiesen?
Je nach Wetter beginnt die Blüte meist Ende April und reicht bis in den Juni. Auch im Spätsommer ist die Landschaft durch Obstbäume und Weinberge sehr reizvoll.
Gibt es Einkehrmöglichkeiten?
Ja. Die Gasthaus-Pension Hohberg liegt nahe dem Start- und Zielpunkt der Rundwanderung.
Unsere Tipps für deine Wanderung
- Ein paar Münzen einpacken, denn für die Getränkestationen benötigt ihr Bargeld
- Nicht gleich an der ersten Station über den Durst trinken – es folgen noch viele andere
- Fernglas nicht vergessen, denn ein Blick in die Ferne lohnt sich hier
- Auch einmal nach unten schauen – mit etwas Glück entdeckt ihr einen Feuersalamander. Bitte Abstand halten und nicht stören.
Gadgets für diese Wanderung
Für den Gebirger Höfe-Weg brauchst du keine besondere Wanderausrüstung. Da die Tour aber durch offene Wiesen, schattige Wälder und vorbei an zahlreichen Selbstbedienungsständen führt, gibt es ein paar Dinge, die den Tag noch angenehmer machen.
Einige der folgenden Links sind Affiliate-Links (mehr dazu hier). Wenn du über sie bestellst, unterstützt du unseren Blog ganz ohne Mehrkosten für dich – danke dafür! 🌲
Fernglas
Auf den offenen Wiesen und an den Waldrändern lassen sich mit etwas Glück Wildtiere oder das Schloss Staufenberg am Horizont beobachten.
Brotzeitbox
Perfekt für eine gemütliche Pause an einem der vielen Rastplätze oder Höfe entlang der Strecke.
Sitzkissen
Viele Höfe bieten kleine Sitzgelegenheiten – mit einem leichten Sitzkissen wird daraus schnell der schönste Pausenplatz der Wanderung.
Trinkflasche
Auch wenn es unterwegs zahlreiche Getränkestationen gibt, solltet ihr gerade an warmen Tagen ausreichend Wasser dabeihaben.
Wissenswertes zur Wanderung
Wie funktionieren die Getränkestationen auf Vertrauensbasis?
An den Getränkestationen entlang des Gebirger Höfe-Wegs gibt es normalerweise keinen direkten Verkauf. Ihr nehmt euch das gewünschte Produkt und legt den angegebenen Betrag in die dafür vorgesehene Kasse. Wechselgeld ist meist nicht vorhanden, weshalb ihr am besten etwas Bargeld und Kleingeld dabeihabt.

Dieses Prinzip findet man im ländlichen Raum auch bei kleinen Hofläden oder Verkaufsständen für Eier, Obst und andere regionale Produkte. Es funktioniert nur, wenn sich alle an die angegebenen Preise halten.
Was gibt es an den Stationen zu kaufen?
Das Angebot unterscheidet sich von Station zu Station. Je nach Standort findet ihr gekühlte Getränke, Bier, Wein, Schnaps oder kleine regionale Produkte. Einige Stationen bestehen nur aus einem Kühlschrank, andere sind wie ein kleiner Selbstbedienungs-Hofladen eingerichtet.

Mehr als nur eine Wanderpause
Für uns gehören diese Stationen zu den sympathischsten Besonderheiten vieler Wanderungen im Schwarzwald. Sie verbinden eine kleine Pause mit regionalen Produkten, Gastfreundschaft und einem erstaunlich unkomplizierten Vertrauensprinzip.

Da die Stationen privat betrieben und freiwillig zur Verfügung gestellt werden, solltet ihr sie respektvoll hinterlassen, euren Einkauf ehrlich bezahlen und euren Müll wieder mitnehmen.