Einleitung
Der Hahn-und-Henne-Weg hat nicht umsonst das Siegel Premiumwanderung. Die Runde im Mittleren Schwarzwald nahe Zell am Harmersbach besticht durch weite Panoramablicke über grüne Wiesen und traditionelle Schwarzwaldhöfe. Schmale, wilde Waldpfade, hinter denen sich dann plötzlich wieder die Landschaft öffnet, sind schön anzusehen. Genau so wie der Hahn und die Henne, die einem immer wieder entlang des Weges begegnen.
Daneben laden Bänke, Aussichtspunkte und verschiedene Einkehroptionen dazu ein, bewusst langsamer unterwegs zu sein. Saugt man all diese Eindrücke tief ein und kostet die angebotenen Pausenmöglichkeiten auch aus, dann hat man sie: Die Genusswanderung.
Wir sind davon ausgegangen, diese Wanderung schon mal ohne Mia und Mavi gemacht zu haben, als wir im Rahmen eines Wellness-Wochenendes in Zell am Harmersbach übernachtet haben – Spoiler: diese Tour war es nicht.
Die Strecke ist allein schon wegen ihrer 14 Kilometer etwas anspruchsvoller und damit länger als unsere vorangegangenen Wanderungen am Brandenkopf oder der Ravennaschlucht. Also perfekt für eine kleine Challenge für unsere beiden Teenager.
Highlights der Hahn-und-Henne-Wanderung
- Premiumwanderweg: abwechslungsreiche Streckenführung
- Drei Getränkestationen unterwegs
- Eine Vesperstube, zwei Besenwirtschaften und ein Gasthaus
Unsere Route im Detail
Jeder hat sie sicher schon einmal irgendwo gesehen – bei Oma, Ur-Oma oder der um drei Ecken verwandten Tante – die grün-gelben und mit schwarzem Hahn und schwarzer Henne bemalten Teller, Tassen und Eierbecher.
Zum ersten Mal gemalt 1898 von dem Maler Karl Schöner zum ersten Geburtstag seiner Tochter Paula.
So liegt es nahe, dass die beiden Federtiere der Zeller Keramikmanufaktur zu den Maskottchen dieser schönen Runde bei Zell am Harmersbach auserkoren wurden.
Start am Wanderparkplatz
Bei dieser Wanderung empfiehlt es sich wirklich, schon früh am Parkplatz zu sein. Wir waren natürlich nicht früh da – irgendwas nach zehn Uhr. Entsprechend voll war dann der doch nicht ganz kleine Wanderparkplatz.
Nach einem Foto mit den Kulturträgern und einigen Infotafeln zu ihnen, aber auch zur Wanderung selbst, geht es nach links auf einen kurzzeitig etwas schmaleren Wanderpfad.

Umgeben von viel Grün in Form von Farnen und Moosen geht es leicht nach oben, aber nicht sonderlich anstrengend. Gut für den Start.

Relativ früh kommt man an einer kleinen Quelle vorbei. Der Platz drumherum ist idyllisch. Die Tatsache, dass das Wasser hier trinkbar ist, lädt natürlich dazu ein, seine Trinkflasche aufzufüllen – sollte man auf den ersten Metern seinen Wasservorrat schon zu sehr in Anspruch genommen zu haben.

Ein paar grasende Kühe später hat man hier bereits den ersten fantastischen Ausblick über Obstbaumwiesen, Weiden und die typische Schwarzwaldlandschaft.
Wir hatten fantastisches Wetter an diesem Frühsommertag, keine Wolken, keinen Dunst. Außer etwas Aufhellung der Schatten auf den Fotos entspricht das Grün und Blau, was ihr auf unseren Bildern seht, auch wirklich der Realität.
Es ist ein Genuss für die Augen. Und das Herz (wenn Mia es beschreiben würde).

Durch Wiesen und Wälder zur Henne-Treppe
Über einen etwas knackigeren Anstieg auf einem Weg, der mal eine kleine Rechts-, mal eine kleine Linkskurve macht, einen dafür aber mit schönen Landschaftsaussichten belohnt, gelangt man zur Henne-Treppe.
Sie ist einer Hühnerleiter nachempfunden, wie man sie auch im Stall vorfindet. Hier hat man die Wahl: eine kleine Trainingseinheit über die doch recht hohen Stufen oder man geht links außen dran vorbei.

Nach einem hübschen Waldstück mit weichem Moosboden erreicht man die erste Getränkestation.
Trotz voller Flaschen und dem frischen Quellwasser-Topping, haben auch wir uns hier Bier und Limo gegönnt – und natürlich gefreut, wie wir das immer tun, wenn wir auf diese schwarzwaldtypische Tradition treffen.

Von hier aus könnte man einen kurzen Umweg zur ersten Straußwirtschaft machen – die Straußwirtschaft Erbsengrund. Der Umweg beträgt hier nur 500 Meter. Somit zeitlich also gut machbar und vielleicht ausreichend, um den Cappuccino mit Sahne anschließend wieder wegzulaufen.
Wie bei allen Einkehrmöglichkeiten, die sich einem auf Wanderungen immer so bieten, sollte man unbedingt die Öffnungszeiten prüfen, bevor man sich, wenn auch voller Vorfreude, auf einen Umweg macht.
Denn gerade die Strauß- bzw. Besenwirtschaften haben nur bestimmte Wochen oder Wochenenden je Saison geöffnet.
Hier gibt es auch süße Holzsitzmöglichkeiten in Hahn-und-Henne Optik. Falls besetzt, was leider meistens der Fall ist, gönnt euch einfach einen Platz auf der grünen Wiese.

Gestärkt geht es vorbei an weiteren Sitz- und Rastmöglichkeiten.
Landschaftlich bleibt es bei der Bilderbuch-Optik: Saftige Felder umgeben stattliche Bauernhöfe, daneben, dahinter der Schwarzwald in seiner ganzen Pracht und eventuell sogar Weitsicht bis zu den Vogesen.
An der nächsten Kreuzung kann man bereits zur nächsten Einkehrmöglichkeit abzweigen. Die Öffnungszeiten des Bergbauernhof Lehmann sind etwas großzügiger gehalten.
Hier gibt es neben regionalem Vesper und selbstgemachtem Brot auch Weine aus der unmittelbaren Umgebung.
Die Kinder können sich auf Tiere, einen Spielplatz mit Trampolin und eine Wassertretstelle freuen. Es gibt auch eine Grillmöglichkeit.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal eines Premiumwanderwegs im Schwarzwald ist die hervorragende Beschilderung.
An jeder wichtigen Kreuzung weisen die Wegweiser zuverlässig die Richtung und auch zwischendrin entdeckt man immer wieder an Bäumen oder Holzpfosten angebrachte Hinweisschilder.

Weiter geht es durch einen Waldabschnitt. Noch geht es nach oben, wenn auch nicht so steil wie eingangs bei der Treppe.
Im Sommer kann man genug Sonne tanken, findet aber auch Schutz im Schatten.
Obwohl diese Wanderung gut besucht ist, gibt es genügend Passagen, in denen man kurzzeitig alleine unterwegs ist und diese Ruhe dann auch in vollen Zügen genießen kann.

Hahn und Henne überall
Während des gesamten Pfades finden sich Sitzbänke, Tische, Stühle oder Fotorahmen (um sich in hübscher Umgebung standesgemäß abzulichten) in gewohnter Schwarzwald-Qualität.
Das bedeutet, alles ist liebevoll präsentiert, gepflegt und lädt dazu ein, den Moment zu genießen.

Es wurde auch keine Gelegenheit ausgelassen, jede noch so übliche Rastoption mit den beiden Zell am Harmersbach-Stars zu gestalten.
Trotzdem entsteht kein peinlich berührtes "Kitsch-Gefühl" und selbst die letzte Tisch-Stuhl-Kombi, am Ende der Strecke, ist immer noch nett anzusehen.

Auch ein hübscher Bildstock von 1825 befindet sich entlang der Strecke und fügt sich passend in die Umgebung ein.
Diese Kleindenkmäler sind im Schwarzwald häufig anzutreffen und sollen Verstorbenen gedenken oder markante Wegpunkte markieren. Auch als Mahnzeichen oder zum Zeichen der Dankbarkeit aufgestellt, gibt es Bildstöcke bereits seit dem 14. Jahrhundert – mit Unterschieden je nach Region und der weiteren Bedeutung. (Wen es interessiert – findet mehr dazu auf Wikipedia)

Weiter geht es vorbei an Pferdewiesen, mit Blick auf traditionelle Höfe. Dabei wirkt der Weg und seine Umgebung nie künstlich und trotz ständig wechselnder Eindrücke immer naturnah.

Anschließend und fast am höchsten Punkt der Wanderung angekommen, öffnet sich der Wald und gibt den Blick über die Schwarzwaldlandschaft frei.

Mit Aussicht zur Vesperstube
Auf 650 Meter angekommen, sollte man sich etwas Zeit nehmen. Eine Pause hat man sich nach 2/3 der Strecke nicht nur verdient, auch die Aussicht von hier oben ist einfach nur zu schön, um sofort weiterzuziehen.
Ohne Übertreibung kann man sagen, dass das hier definitiv der schönste Punkt der Hahn-und-Henne-Wanderung ist.
Auch wir haben auf einer der Bänke unsere Brotzeit gemacht.
Die Wiese und auch Liegebänke (natürlich im Hahn-und-Henne-Design) laden ein, sich doch etwas mehr Zeit zu nehmen.
Hier oben am Haldeneck kreuzen sich viele Wege. So sind unter anderem auch viele Radfahrer anzutreffen.

Nach ausgiebiger Erholung und deutlich entspannt geht es links in Richtung des historischen Gasthauses: Vogt auf Mühlstein.

Da sich dort auch eine Zufahrtsstraße befindet, gelangt man hier auch mit dem Auto hin.
Entsprechend viel los ist an schönen Tagen oder an den Wochenenden. Zumal das Gasthaus Vogt aus dem Jahr 1774 für seine regionalen Gerichte bekannt und beliebt ist.
Für euren Hund gibt es am Gasthaus eine Tränke und somit die Gelegenheit, den Napf mit Wasser aufzufüllen. Die Kids dürfen sich an den Hausziegen erfreuen.

Um dem Hahn-und-Henne-Weg nun bis zum Ende zu folgen, überquert man die Straße.
Nochmal vorbei an Pferden auf ihrer Weide und dem bekannten Mostbänkle habt ihr noch eine letzte Chance entlang der Strecke einzukehren. Nämlich beim Oberburehof.

Rückweg durch Wald und Kulturlandschaft
Das wohl letzte Highlight dieser Panorama-Tour ist eine alte Eiche, welche ihre voluminöse Baumkrone erhaben in alle Richtungen ausbreitet (an der Stelle, an der sie die gegenüberliegenden Bäume touchiert, weiß man nicht so recht, ob sie dort von jemandem gestutzt wurde oder, so wie es Bäume manchmal tun, einfach woanders hinwachsen wollte).
Im Schatten dieses riesigen Baumes gibt es nochmal Sitzbänke und zwar kreisförmig um den Baumstamm herum angebracht – welcher wiegesagt mächtige Ausmaße hat. Also einmal noch kurz die Beine baumeln lassen, bevor der Endspurt ansteht.

Es folgt Getränkestation Nummer Drei (welche bei uns leider auf ihre Neu-Bestückung wartete) und den wirklich letzten in Hahn-und-Henne dekorierten Sitzmöglichkeiten. Danach wird der Pfad schmaler und führt anschließend in ein Waldstück hinein.
Vorbei an einem Pavillon, um nochmal kurz zu rasten, lässt man einen (Wald-)Kindergarten links von sich liegen und folgt weiter der Beschilderung.

Diese führt in Richtung eines Wohngebiets über welches man nach einigen Minuten wieder zurück an den Wanderparkplatz gelangt.
How to wander KISS*
Keep it simple, stupid – wir wollen es in unserer Wander-Rubrik so einfach und unkompliziert wie möglich halten.
Um einfach zu wandern, benötigt man weder unnötigen Equipment-Kram noch allerhand unnötige Informationen. Deshalb beschränken wir uns hier auf das, was ihr wirklich benötigt, um eure Tour zu starten.
Dazu gehören zum einen die Wanderroute als GPX-Download und zum anderen die wichtigsten Punkte der Tour wie Parkplatz, Einstieg und Ziel in Form von Links mit den exakten Koordinaten.
GPX-Wanderkarte zum Hahn-und-Henne-Weg
Hier kannst du die GPX-Datei zur Hahn-und-Henne-Wanderung inklusive der wichtigsten POI-Koordinaten entlang der Route herunterladen.
Einfach den Link des jeweiligen Punkts anklicken und anschließend über Google Maps navigieren lassen – in diesem Fall benötigt ihr außer Google Maps keine weitere App.

POI-Koordinaten (Links) für die Hahn-und-Henne-Wanderung
Einfach den Link des jeweiligen Highlights anklicken und anschließend über Google Maps navigieren lassen – in diesem Fall benötigt ihr keine weitere App, außer Google Maps (die man meistens ohnehin schon nutzt).
- Wanderparkplatz Hahn-und-Henne-Wanderung
→ auf Google Maps öffnen - Quelle mit Trinkwasser
→ auf Google Maps öffnen - Höchster Punkt am Haldeneck
→ auf Google Maps öffnen - Alte Eiche mit Rastplatz
→ auf Google Maps öffnen - Gasthaus Schwarzer Adler (Nähe Wanderparpkplatz)
→ auf Google Maps öffnen - Strauße Erbsengrund
→ auf Google Maps öffnen - Bergbauernhof Lehmann
→ auf Google Maps öffnen - Gasthaus Vogt auf Mühlstein
→ auf Google Maps öffnen - Strauße Oberburehof
→ auf Google Maps öffnen
Fazit
Der Hahn-und-Henne-Premiumweg verbindet alles, was viele am Schwarzwald schätzen: eine abwechslungsreiche Strecke, die von allem etwas hat und das in einer Qualität, wie sie so nicht überall vorzufinden ist.
Es ist die Kombination aus Strecke, wiederkehrenden Einkehrmöglichkeiten und typischen Getränkestationen entlang des Weges. So kann man sich einen ganzen Tag bewegen und anschließend, zur Belohnung für die Anstrengung, wieder gut gehen lassen. Das macht dann gleich doppelt so viel Spaß.
Ich wüsste jetzt nicht, was genau unser Highlight dieser Wanderung war. Auch uns hat der Mix aus aussichtsreichen Höhenwegen, traditionellen Höfen, schmalen Waldpfaden und der regionalen Kultur bis zum Schluss begeistert.
Alles ist gut in Schuss, die Beschilderung ist super, die einzelnen Wege selbst sind sicher und eindeutig markiert.
Wer sich Zeit nimmt, entdeckt unterwegs immer wieder kleine Details und versteht schnell, warum diese Strecke als Premiumwanderweg ausgezeichnet wurde.
Praktische Infos zum Hahn-und-Henne-Weg
- Anfahrt & Adresse: Mit dem Auto (Wanderparkplatz, Tannenweg 2, 77736 Zell am Harmersbach-Unterharmersbach), Bahn und Bus bis Zell-Unterharmersbach
- Parken: Kostenlose Parkplätze
- Fahrrad: Es gibt Abschnitte, aber die komplette Wanderung ist nicht für das Fahrrad geeignet
- Einkehr: Strauße Erbsengrund, Bergbauernhof Lehmann, Gasthaus Vogt auf Mühlstein, der Oberburehofund Gasthaus Schwarzer schwarzer Adler am Wanderparkplatz
- Kinderwagen: nicht geeignet
FAQ
Warum heißt der Hahn-und-Henne-Weg so?
Der Premiumweg ist nach dem bekannten Hahn-und-Henne-Dekor der Zeller Keramik benannt. Das Motiv gehört seit über 100 Jahren zu den bekanntesten Symbolen der Schwarzwald-Region und prägt bis heute das Stadtbild von Zell am Harmersbach.
Was macht den Hahn-und-Henne-Weg zu einem Premiumwanderweg?
Viele setzen Premium mit schwer gleich. Entgegen dieser Annahme, beschreibt das Premiumsiegel vor allem die Qualität des Wandererlebnisses.
Um als Qualitätswanderweg, Premiumwanderweg oder manchmal auch Genusswanderung ausgezeichnet zu werden, sind unter anderem folgenden Kriterien entscheidend:
- hoher Anteil naturnaher Wege
- abwechslungsreiche Landschaft
- schmale Pfade
- Aussichtspunkte
- kulturelle Besonderheiten
- ausgezeichnete Beschilderung
- sicher und gut begehbar
- Rastmöglichkeiten
- hoher Erlebniswert
Der Hahn-und-Henne-Weg erfüllt all diese Merkmale. Und dank seiner berühmten Namensgeber, die weit über den Schwarzwald hinaus bekannt sind, zählt er zu den bekanntesten Premiumwanderwegen im Schwarzwald.
Wo beginnt die Wanderung?
Die Tour startet am ausgeschilderten Wanderparkplatz in Oberharmersbach – nur 170 Meter vom Gasthaus Schwarzer Adler entfernt.
Von dort führt die Rundwanderung über Waldwege, Wiesen und Höhenzüge nach knapp 14 Kilometern wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Wie anspruchsvoll ist die Wanderung?
Die Tour ist technisch gut zu bewältigen, enthält aber mehrere längere und teilweise steile Anstiege. Eine normale Grundkondition sollte deshalb vorhanden sein. Wer sich Zeit nimmt und die vielen Rastmöglichkeiten nutzt, kann die Wanderung jedoch gut genießen und zwischendurch immer wieder Energie tanken.
Gibt es unterwegs Einkehrmöglichkeiten?
Ja. Entlang der Strecke gibt es mehrere Möglichkeiten für eine Einkehr: Eine Vesperstube, zwei Besenwirtschaften sowie zwei Gasthäuser. Gerade an schönen Wochenenden kann dort allerdings viel Betrieb sein.
Ist die Wanderung mit Hund geeignet?
Grundsätzlich ja. Die Wege sind gut begehbar und führen überwiegend durch Wald und Wiesen. Da unterwegs Weiden mit Rindern und Pferden passiert werden und an schönen Tagen viele Wanderer unterwegs sind, sollte der Hund zuverlässig geführt werden.
Ist die Tour für Kinder geeignet?
Für wandererfahrene Kinder ist die Strecke gut machbar. Aufgrund der Länge und einiger steiler Anstiege eignet sie sich jedoch eher für Familien mit älteren Kindern als für kleine Kinder.
Wann ist die beste Jahreszeit?
Wir finden die Hahn-und-Henne-Runde ist auf jeden Fall etwas für den Sommer. Vielleicht nicht am heißesten Hochsommertag, aber früh startet und Mittags eine ausgedehnte Pause macht, wird mit vielen, angenehmen Sonnenstunden belohnt.
Unsere Tipps für deine Wanderung
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Haltet nach den Hahn-und-Henne-Figuren Ausschau, die Strecke ist lang und nicht-Hasten will gelernt sein
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Plant Zeit für die Einkehr ein oder nutzt einen der vielen Picknick-Plätze
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Besucht unbedingt Zell am Harmersbach, auf ein Eis, einen Kaffee oder einfach nur Durchschlendern
Gadgets für diese Wanderung
Da der Hahn-und-Henne-Premiumweg vor allem vom Genießen lebt, stehen nicht sportliche Höchstleistungen, sondern entspannte Pausen und schöne Ausblicke im Vordergrund. Diese Ausrüstung passt deshalb besonders gut zur Tour.
Einige der folgenden Links sind Affiliate-Links (mehr dazu hier). Wenn du über sie bestellst, unterstützt du unseren Blog ganz ohne Mehrkosten für dich – danke dafür! 🌲
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Baseball Cap
Auf den offenen Abschnitten zwischen Weinbergen und Wiesen gibt es nur wenig Schatten. -
Picknickdecke
Essen gehen ist zwar toll, aber es gibt auch viele schöne Plätze auf den Wiesen hier. -
Picknickrucksack
Passend zur Picknickdecke oder auch ohne – nur nicht Brot, Wurst und die Snacks vergessen. -
Sonnencreme
Vor allem im Frühjahr und Sommer unterschätzt man auf den offenen Wegen schnell die Sonneneinstrahlung.