Unterstmatt – Hochkopf: Wanderung mit Grindenvegetation im Nordschwarzwald

Aussicht vom Hochkopf bei Unterstmatt über den Nordschwarzwald und die Rheinebene

Tourdaten auf einen Blick

DauerDistanzGeeignet fürHundHöchster PunktHöhenmeterJahreszeitKinderwagenSchwierigkeitStart
2:75 h (mit Skulpturenpfad ca. 3:5 h)10,8 km
  • Familien mit großen Kindern
  • Naturliebhaber
  • Geübte Wanderer
✓1039 m200 mFrühling - Herbst–leicht/mittelGasthof „Zur großen Tanne“, 77887 Bühl
Dauer2:75 h (mit Skulpturenpfad ca. 3:5 h)
Distanz10,8 km
Geeignet für
  • Familien mit großen Kindern
  • Naturliebhaber
  • Geübte Wanderer
Hund✓
Höchster Punkt1039 m
Höhenmeter200 m
JahreszeitFrühling - Herbst
Kinderwagen–
Schwierigkeitleicht/mittel
StartGasthof „Zur großen Tanne“, 77887 Bühl

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Der vorletzte Tag im August. Sonne, noch immer sattes Grün in Wald und Wiesen, aber man bekommt auch schon langsam das Gefühl, dass der Sommer sich langsam seinem diesjährigen Ende neigt.

Genau für diesen Tag hatten wir uns für den Rundweg Unterstmatt – Hochkopf entschieden. Diese Tour ist nicht zu verwechseln mit dem Hochkopf bei Todtnau. Sie ist knapp 10 Kilometer lang, hat ca. 200 Höhenmeter und führt auf rund 1000 Meter Höhe. Startpunkt liegt in Unterstmatt (Sasbachwalden) nicht weit entfernt von Bühl, dem Mummelsee und damit perfekt gelegen an der bekannten Schwarzwaldhochstraße.

→ Wenn du weitere Wanderungen im Schwarzwald suchst, findest du hier passende Touren.

Highlights der Hochopf-Tour

  • Holzskulpturenpfad mit liebevoll geschnitzten Figuren
  • Grinden-Landschaft auf über 1000 m Höhe mit fantastischer Aussicht in den Schwarzwald und die Rheinebene
  • Ein Waldbach voller Kaulquappen

Unsere Route im Detail

Wir haben gegenüber des Hauptparkplatzes beim Gasthof „Zur großen Tanne“ geparkt, nachdem wir dort ein Schild mit Zeitbegrenzung gesehen hatten. Auf der anderen Seite gibt es noch einen Platz mit genügend Parkmöglichkeiten. Aber Achtung an der Straße: Dort ist viel los und die Autos sind auch nicht gerade langsam unterwegs.

Der Einstieg zum Rundweg befindet sich links neben dem Gasthof. Der Weg folgt der gelben Raute und führt zuerst an einer Bergwacht vorbei. Ein gut begehbarer Schotterweg, begleitet von einem kleinen Bachlauf und mit dichtem Wald auf der linken Seite, macht den Anfang. Wenn ihr nach rechts blickt, werdet ihr immer wieder mit einer tollen Aussicht in die Weiten des Schwarzwalds belohnt.

Breiter Wanderweg bei Unterstmatt im Schwarzwald entlang der Schwarzwaldhochstraße

Die hohen Nadelbäume, moosbewachsenen Steine und Hänge – der Puls verlangsamt sich sofort (ihr wisst ja, wie sehr wir solche Szenerien lieben).

Hohe Nadelbäume im Waldgebiet rund um den Hochkopf im Nordschwarzwald

Da dieser Abschnitt hier nicht sehr anstrengend ist, bleibt genug Energie, um sich die Umgebung anzuschauen. Mia hatte zum Beispiel Spaß daran, allerhand Tiere zu entdecken: große Libellen, kleine Vögel und an jeder etwas ruhigeren Stelle des Baches auch Kaulquappen in ihren verschiedenen Altersstufen.

Kleines Kaulquappe auf einer Hand während einer Wanderung im Schwarzwald

Nach rund zwei Stunden in diesem gemütlichen Tempo erreichen wir eine kleine Brücke mit Holzgeländer. Wir befinden uns hier anscheinend auf dem sogenannten „Sackweg“ (was unser Kind natürlich ziemlich komisch findet).

Wegweiser entlang der Wanderroute zum Hochkopf im Nordschwarzwald

Der Weg macht hier eine leichte Rechtskurve, in der auch einige gefällte Baumstämme liegen. Hier machen wir unsere erste Rast.

Waldweg bei Unterstmatt auf der Wanderung Richtung Hochkopf

Hier wird der Bach lebhafter, plätschert und rauscht, während der Weg langsam an Höhe gewinnt.

Kleiner Bachlauf im Wald bei Unterstmatt auf dem Weg zum Hochkopf

An einem Abzweig geht es links hinauf. Es wird wurzeliger und schattiger. Links und rechts stehen Kiefern, Fichten, vielleicht auch Lärchen.

Walderlebnispfad mit Holzskulpturen

Nach etwa zehn Minuten taucht ganz überraschend ein Schild mit der Aufschrift „Walderlebnisstation Ottersweier“ auf. Hier beginnt der Holzskulpturenpfad. Ein liebevoll gestalteter Abschnitt mit geschnitzten Tieren, Figuren und auch ortsbezogenen Szenen aus dem Schwarzwald. Der Pfad verläuft leicht bergab, ist von Wurzeln durchzogen und von bunten Pilzen und Moos gesäumt. Es ist ganz ruhig und wir sind ganz für uns allein – herrlich!
Am Ende des Weges verweist ein Wegweiser auf weitere Wanderrouten, die von hier aus gestartet werden können. Wir entscheiden uns jedoch dafür, den gleichen Weg zurückzugehen (also wieder nach oben – uff!), um unsere geplante Route weiterverfolgen zu können. Dieser kleine, feine Umweg hat uns etwas mehr als eine halbe Stunde gekostet. Aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel.

Wenn du gerne auf schmalen Waldwegen unterwegs bist, empfehlen wir dir auch die Wanderung zu den Zweribach-Wasserfällen. Dort erwartet dich eine deutlich wildere und wasserreichere Strecke.

Abzweigung eines Waldpfades im Schwarzwald bei der Hochkopf-Wanderung
Moosbewachsener Waldboden im Nordschwarzwald nahe Hochkopf

Lichtung bei der Skipiste Hundseck

Nur wenige Schritte später öffnet sich die Landschaft. Man steht auf der Lichtung des Skigebiets Hundseck. Hier am Hundseck gab es früher eine Skisprungschanze, welche vom Skiclub Baden-Baden betrieben wurde. Trotz mehrerer Modernisierungen wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg stillgelegt. Heute stehen hier noch eine Skischanze und großzügige Sitzmöglichkeiten aus Holz, sodass man hier entspannt seine Brotzeit auspacken kann.

Die Gegend hier gehört zur Gemeinde Bühl/Bühlertal. Im Sommer sind hier viele Feriengäste unterwegs. Genau wie wir genießen sie das Panorama und die Wanderwege. Auf 1000 m Höhe gibt es dort zwei Skilifte und Pisten mit einer Länge von ca. zwei Kilometern und damit die Möglichkeit auf Wintersport – wenn eben Schnee liegt.

Lichtung mit Aussicht im Schwarzwald nahe Hochkopf bei Unterstmatt

Es gibt außerdem Selbstversorgerhütten und Übernachtungsmöglichkeiten mit Restaurantbetrieb. Hier würde ich euch aber empfehlen, Öffnungszeiten und Verfügbarkeiten vorab zu erfragen und nicht spontan dort aufzuschlagen.

Zwei Kilometer weiter gibt es außerdem die Sommerrodelbahn Bobbahn Mehliskopf. Ich erspare euch das Lesen der Google-Rezensionen und fasse zusammen: Laut Bewertungen ist die Rodelbahn für Kinder trotz der Wartezeit super. Man sollte unbedingt nach einer Möglichkeit suchen, fürs Parken zu bezahlen (sonst droht ein saftiger Strafzettel). Die Meinungen zu Kiosk und Essen sind gemischt. Es gibt außerdem einen Kletterpark, Trampoline und Downhill-Karts.

Jetzt wird’s steil

Jetzt folgt der steilste Abschnitt der Wanderung. Ihr müsst (auch hier weiterhin der gelben Raute folgen) links hoch. Der Boden wird nun auf einmal sehr sandig, was auf den Buntsandstein zurückzuführen ist, der sich im Nordschwarzwald vielerorts an die Oberfläche arbeitet und so für die helle, weiche Struktur sorgt. Es läuft sich angenehm, fast federnd.

Sandiger Wanderweg im Schwarzwald mit Buntsandsteinboden bei Unterstmatt

Rechts von euch lässt sich nun zunehmend die bald folgende, spektakuläre Aussicht erahnen. Auf zwei Bänken und einem Tisch aus Stein könnt ihr den Ausblick genießen und noch einmal Pause machen, bevor der letzte, knackige Anstieg folgt.

Nach weiteren zehn Minuten steht ihr vor dem Wegweiser: „Schonwald – Hochkopf – Pfriemackerkopf“. Auch hier wieder: Links abbiegen auf den Steinpfad, der mitten in den Wald zu führen scheint. Die Stufen von Stein zu Stein sind stellenweise ziemlich hoch und es ist recht steil, was etwas Konzentration erfordert. Für Mia mit ihren kürzeren Beinen war das gar nicht so einfach.

Nach einer größeren Wanderung passt oft etwas Ruhigeres. Der Spaziergang am Sägersweiher in Schuttertal eignet sich perfekt für entspannte Nachmittage im Schwarzwald.

Felsiger Aufstieg auf dem Weg zum Hochkopf im Nordschwarzwald

Ziel: Grinden-Plateau / Gipfel

Nachdem wir die steilen Steinstufen gemeistert hatten, veränderte sich allmählich die Vegetation und wir betraten die Hochheide. Von hier aus sind es zwar noch einige Meter bis zum Gipfel, aber man legt nun nicht mehr großartig Höhenmeter zurück. Für uns war dies der schönste Teil der Tour.

Umgeben von dem hohen, in schönen Farben schimmernden Gras und dem Baumbestand am Horizont fühlt man sich, als stünde man in einer Art Kuppel auf einem Gipfel, dessen steil abfallende Seiten sich aber nur erahnen lassen. Diese offene und gleichzeitig geschlossene Grindenvegetation ist so wunderschön anzusehen und erzeugt in Kombination mit Licht, Schatten und Wind eine subtil-mystische Stimmung. In einem Moment lebt alles, im nächsten fühlt sich alles gedämpft an – als hätte jemand den Pauseknopf gedrückt.

Schmaler Pfad durch das Grindenplateau auf dem Hochkopf im Nordschwarzwald

Übrigens: Diese baumfreie Fläche, welche typisch für den Nordschwarzwald ist und als Grinde (Plural: Grinden) bezeichnet wird, hat ihren Ursprung in Brandrodung oder traditioneller Beweidung. Sie beherbergt neben Heidekraut, Moor, Moos und verschiedenen Gräsern außerdem viele Insekten und Vögel. Dem dort wachsenden Borstengras wurden früher positive Effekte auf die Tiergesundheit in der Viehwirtschaft zugeschrieben, was eben diese landwirtschaftlich geprägte Abnutzung zur Folge hatte.

Bedenkt bitte, dass diese Hochheide unter Naturschutz steht und nur dann weiterhin begeistern kann, wenn man sie für die nächsten erhält und auf den Wegen bleibt.

Vorbei an Bäumen und Wurzeln mit skurrilen Formen könnte sich auch diese Wanderung mal wieder perfekt in eine „Herr der Ringe“-Szenerie einfügen.

Einzelner Baum in der offenen Grindenlandschaft am Hochkopf im Schwarzwald

Nach weiteren zwanzig Minuten haben wir dann den Gipfel mit Wegweiser und Sitzgelegenheit erreicht.

Von hier aus hat man einen unverfälschten, weiten Blick über den Schwarzwald und die Rheinebene. Hier trafen wir auf die ersten anderen Wanderer an diesem Tag. Leider waren es jene, die für ein Selfie alles tun und dabei den Zaun und die Naturschutzhinweise missachten. Dabei kann man für seine Follower hier oben auch spektakuläre Fotos machen, ohne mit einem Bein am Abgrund zu stehen.

Wanderweg durch die Grindenlandschaft mit Aussicht am Hochkopf im Schwarzwald

Abstieg

Nach unserer letzten Pause machten wir uns auf den Weg nach unten.

Der Abstieg erfolgt links von der naturgeschützten Wiese. Nach einigen Minuten gelangt man von der Hochebene wieder in den Wald. Der Weg ist mal breiter, mal schmäler und führt die meiste Zeit direkt durch den Wald.
Größere Steine und Pfützen stellen dabei immer wieder ein kleines Hindernis dar, vor allem, wenn es rutschig wird.

Der restliche Weg ab hier ist denkbar einfach: Wann immer es die Option gibt links zu gehen, geht links.

Unser Abstieg hat nicht einmal 20 Minuten gedauert. Am Ende steht man wieder vor dem Gasthof, von dem aus man gestartet ist.

How to wander KISS*

Keep it simple, stupid – wir wollen es in unserer Wander-Rubrik so einfach und unkompliziert wie möglich halten.

Um einfach zu wandern, benötigt man weder unnötigen Equipment-Kram noch allerhand unnötige Informationen. Deshalb beschränken wir uns hier auf das, was ihr wirklich benötigt, um eure Tour zu starten.

Dazu gehören zum einen die Wanderroute als GPX-Download und zum anderen die wichtigsten Punkte der Tour wie Parkplatz, Einstieg und Ziel in Form von Links mit den exakten Koordinaten.

GPX-Wanderkarte zur Unterstmatt – Hochkopf Wanderung

Hier kannst du die GPX-Datei zur Unterstmatt – Hochkopf Wanderung inklusive der wichtigsten POI-Koordinaten entlang der Route herunterladen.
Einfach den Link des jeweiligen Punkts anklicken und anschließend über Google Maps navigieren lassen – in diesem Fall benötigt ihr außer Google Maps keine weitere App.

Ein Map-Screenshot einer GPX-Route mit POI der Hochkopf Wanderung

Einfach den Link des jeweiligen Highlights anklicken und anschließend über Google Maps navigieren lassen – in diesem Fall benötigt ihr keine weitere App, außer Google Maps (die man meistens ohnehin schon nutzt).

  1. Wanderparkplatz 1
    → auf Google Maps öffnen
  2. Wanderparkplatz 2
    → auf Google Maps öffnen
  3. Unser Startpunkt
    → auf Google Maps öffnen
  4. Skulpturenpfad Ottersweier
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  5. Skigebiet Hundseck
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  6. Bobbahn Mehliskopf
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  7. Ziel: Gipfel Hochkopf
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  8. Gasthaus Zur großen Tanne
    → auf Google Maps öffnen

Fazit

Wir wollten an diesem Spätsommertag eine Tour mit Aussicht machen – und die haben wir hier definitiv bekommen. Trotz der annähernd 10 Kilometer Länge ist sie auch für Kinder sehr gut machbar. Der Bach, die Aussicht und die schönen Waldszenen sorgen für genügend Abwechslung.

Auch der Abzweig zum Holzskulpturenpfad lohnt sich unbedingt, denn er verleiht der Tour eine spielerische Note und ist perfekt für Familien geeignet.

Dass die Hochebene so beeindruckend ist, war nicht nur etwas, womit wir gar nicht gerechnet hatten, sondern zugleich unser Highlight dieser Wanderung. Der Anblick der Hochheide und der Spaziergang dort oben am Gipfel waren wirklich einmalig.

Praktische Infos zur Unterstamatt-Hochkopf Tour

  • Anfahrt & Adresse: Mit dem Auto (Wanderparkplatz, Unterstmatt 1, 77887 Bühl) und zwei Buslinien (263 und 245) erreichbar
  • Parken: Viele kostenlose Parkplätze für Auto, Motorrad und Wohnmobil
  • Fahrrad: Die gelbe Route ist als Wanderstrecke ausgewiesen und nur eingeschränkt geeignet
  • Einkehr: Gasthof Zur großen Tanne direkt am Start- und Zielpunkt

FAQ

Ist die Wanderung am Hochkopf kinderfreundlich?

Ja, die Wanderung ist für Kinder geeignet, allerdings aufgrund der Länge und einiger steiler Abschnitte eher für Kinder ab etwa 7–8 Jahren empfehlenswert.

Ist die Wanderung kinderwagentauglich?

Nein, die Wege sind teilweise schmal und uneben, weshalb sich die Strecke nicht für Kinderwagen eignet.

Sind Hunde erlaubt?

Ja, Hunde sind erlaubt, müssen jedoch insbesondere im Bereich des Grinden-Plateaus im Naturschutzgebiet an der Leine geführt werden.

Welche Ausrüstung ist für die Hochkopf-Wanderung sinnvoll?

Festes Schuhwerk ist wichtig. Je nach Jahreszeit empfiehlt sich angepasste Kleidung. Ein Fernglas lohnt sich besonders für die weiten Ausblicke auf den Hochflächen.

Kann man unterwegs einkehren?

Ja, eine Einkehr ist am Gasthof Zur großen Tanne am Start- und Zielpunkt möglich. Unterwegs gibt es keine weiteren Einkehrmöglichkeiten (die Google-Rezensionen sind sehr gut).

Welche Landschaft erwartet einen am Hochkopf?

Die Wanderung führt über sogenannte Grinden – typische, hochgelegene und teilweise baumarme Hochheideflächen im Nordschwarzwald mit weiter Aussicht.

Wie lange dauert die Wanderung am Hochkopf?

Die Wanderung dauert je nach Tempo etwa drei Stunden und umfasst ca. 10 Kilometer.

Wann ist die beste Zeit für die Hochkopf-Wanderung?

Die beste Zeit ist von Frühjahr bis Herbst. Besonders im Spätsommer sind die Grinden landschaftlich sehr reizvoll.

Unsere Tipps für deine Wanderung

  • Proviant mitnehmen, da es unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten gibt
  • Kamera nicht vergessen – besonders für den Grinden-Abschnitt
  • Fernglas mitnehmen für die Weitsicht
  • Naturschutzgebiet respektieren: Wege nicht verlassen

Gadgets für diese Wanderung

Neben guten Schuhen und wetterfester Kleidung würde ich hier definitiv eine Kamera (oder ein gutes Smartphone) und ein Fernglas einpacken.
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