Ehrlicher Guide zu Wasserfällen, Kuckucksuhren & Co.
Triberg ist so ein Ort, für den gibt es eigentlich nur zwei Optionen: Man mag ihn oder man mag ihn nicht. Fragt man Menschen aus dem Schwarzwald, bekommt man neben diesen beiden Antwortmöglichkeiten auch ganz oft „War ich noch nie“ zu hören.
Fragt man hingegen Urlauber aus den USA, Italien, Spanien oder sogar Indien, dann ist Triberg Pflicht, möchte man den Schwarzwald kennenlernen (wie er ist).
Die Mischung aus Wasserfällen, Kuckucksuhren und Schwarzwälder Kirschtorte ist genau das, wovon sie hoffen, es hier auf jeden Fall zu bekommen.
Für die anderen ist das kleine Triberg hingegen zu touristisch, zu voll und zu anstrengend – wie das nun mal so ist bei touristisch gefragten Städten.
Als Urlauber und inzwischen Schwarzwald-Bewohner waren wir inzwischen mehrfach in Triberg. Ganz leer haben wir den Ort bisher nicht erlebt – auch nicht im Winter oder bei schlechtem Wetter.
Trotzdem gibt es auch gute Gründe für einen Besuch in Triberg. Die Wasserfälle liegen direkt in der Stadt, das Schwarzwaldmuseum entschädigt bei Regen und Kuckucksuhren gibt es hier in allen Varianten: von klassisch über modern bis hin zu echter, traditioneller Handwerkskunst.
Nicht zu vergessen, dass es im Schwarzwald vor allem auch immer das Umland ist, was begeistert – ob man jetzt zu Fuß, mit dem Rad oder einfach nur zum Genießen unterwegs ist.
Dieser Guide hilft euch nicht nur bei der Frage, was es in Triberg zu sehen gibt, sondern auch, was sich davon wirklich lohnt und wie ihr eure Zeit sinnvoll einteilt.
Ja – wenn man sämtliche Schwarzwald-Motive einmal an einem Ort erleben möchte. Wasserfälle, Kuckucksuhren, Schnitzereien, Schwarzwälder Kirschtorte sowie Schinken und Reisegruppen aus aller Welt: Triberg zeigt ziemlich genau das Bild, das viele internationale Gäste mit dem Schwarzwald verbinden.
Wer hingegen vor allem Ruhe, einsame Waldwege oder einen wenig besuchten Wasserfall sucht, wird an einem üblichen Samstag in Triberg eventuell nicht glücklich. Dann eignet sich der Ort eher als kurzer Zwischenstopp oder der Ausgangspunkt für eine ruhigere Tour in der nahen Umgebung.
Unser ehrliches Fazit: Triberg ist touristisch – und kann sich aber trotzdem lohnen.
Entscheidend ist, mit der richtigen Erwartung zu kommen.
Ruhigere Alternative: Wer Wasserfälle lieber während einer ausgedehnten Wanderung erlebt, findet in unserer Tour durch Teichschlucht und Zweribach deutlich mehr Wald und weniger Trubel.
Zeit: 2–3 Stunden bis 1 Tag
Ideal für: erster Schwarzwaldbesuch, Familien, Hotspot-Begeisterte
Unser Eindruck: touristisch, aber sehenswert
Beste Zeit: möglichst früh, später am Nachmittag, werktags außerhalb der Ferienzeiten
Anreise: mit Auto und Bahn möglich
Wasserfälle mit Hund: im Wasserfallgelände laut offizieller Information an der Leine erlaubt (von uns nicht mit Mavi getestet)
Barrierearm: ebener Zugang von der Asklepios-Klinik bis zur ersten Plattform der Wasserfälle; nicht das gesamte Gelände ist barrierefrei
Drei Routenvorschläge für Triberg – für wenige Stunden, einen halben oder einen ganzen Tag.
Wasserfälle, Kuckucksuhren, Museum und was Triberg sonst noch so zu bieten hat.
Wo kann man was in Triberg essen? Unsere Erfahrung und Tipps.
Wir erzählen, welche Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten es in Triberg gibt.
Eintritte, Parken und weitere Kosten mit Datum und offizieller Quelle.
Auto, Bahn oder Bus – dazu Parkplätze und Wegbeschreibung ins Zentrum.
Kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen vor eurem Besuch in Triberg.
Wanderungen, schöne Landschaften und weitere Erlebnisse rund um Triberg.
Triberg funktioniert als kurzer Zwischenstopp ebenso wie als halber oder ganzer Tagesausflug.
Entscheidend ist, nicht möglichst viele Stationen abzuhaken, sondern die Route an eure Interessen und eure Zeit anzupassen.
So gibt es in Triberg zwar einige Möglichkeiten, zentral zu parken, sind diese aber voll und ihr müsst etwas außerhalb parken, kostet das Zeit – bei der Parkplatzsuche und dem Fußweg zu den einzelnen Highlights.
Deshalb haben wir euch drei Ideen mit der genauen Beschreibung sowie allen notwendigen Informationen zusammengestellt, um genug Zeit für alle Punkte zu haben, auch wenn es mit dem Parkplatz nicht so klappen sollte.
Perfekt als Zwischenstopp oder für euren ersten Besuch in Triberg. Diese Route ist ideal, wenn ihr nicht so viel Zeit habt und euch trotzdem mal Triberg anschauen möchtet.
Für alle, die sich etwas mehr Zeit nehmen möchten. Ihr verbindet den Wasserfallbesuch mit dem Schwarzwaldmuseum, einem Bummel durchs Zentrum und einer Einkehr.
Perfekt, wer Triberg und Umgebung verbinden möchte. Startet mit einer Wanderung oder den großen Kuckucksuhren außerhalb. Später dann Wasserfälle & Abendessen.
Wenn ihr Triberg als Zwischenstopp besucht oder zum ersten Mal hier seid, könnt ihr mit dieser Route die bekanntesten Highlights gut miteinander verbinden.
Ihr könnt die komplette Route zu Fuß machen.
Parkt dafür zentral auf einem der öffentlichen Parkplätze und geht zunächst zum Haupteingang der Triberger Wasserfälle.
Auf dem Wasserfallgebiet passt ihr die Runde an eure verfügbare Zeit an. Wir selbst haben auf der untersten Ebene ein paar Fotos gemacht (die Wasserfälle habt ihr von der Plattform aus schön im Rücken) und sind dann die Runde weiter nach oben gelaufen.
Welche der offiziell ausgeschilderten Varianten passt, könnt ihr anhand der Wasserfallkarte und eurer Präferenzen entscheiden – ihr habt die Wahl zwischen einfach und etwas anspruchsvoller.
Oben angekommen überquert ihr die Holzstege, macht nochmal Fotos und könnt anschließend den Wasserfallbereich auf der anderen Seite verlassen.
Ihr kommt an einem kleinen See vorbei und landet zum Schluss auf der Hauptstraße mit dem Schwarzwaldmuseum auf der linken Seite. Für einen ausführlichen Museumsbesuch wird es bei dieser Variante eher knapp – den würden wir für die Halbtagestour aufheben.

Hier lohnt es sich, etwas durchs touristische Zentrum zu bummeln, wobei ihr auf beiden Seiten der Hauptstraße immer wieder kleinere Läden entdeckt, aber auch Restaurants und Imbisse.
An der letzten Linkskurve der Hauptstraße befindet sich das Haus der 1000 Uhren. Geschmack hin oder her: Kurz durchschauen lohnt sich und macht Spaß.

Unsere Reihenfolge:

Passt zu euch, wenn: ihr zum ersten Mal in Triberg seid oder nur wenig Zeit habt
Planung und Links:
↗ oder Parkdeck Schwendistraße ↗↗↗↗↗
Wenn ihr mindestens einen halben Tag Zeit habt, müsst ihr euch zwischen Natur und Stadt nicht entscheiden.
Parkt auch hier am besten zentral. Nehmt euch dann zunächst ausreichend Zeit für eine der ausgeschilderten Runden der Triberger Wasserfälle.
Auch hier verlasst ihr die Triberger Wasserfälle am besten nicht wieder über den Haupteingang, sondern auf der anderen Seite, von der aus ihr nach oben zu den Holzstegen gelaufen seid.

Ihr kommt an einem kleinen See vorbei und gelangt zur Hauptstraße. Bei einem halben Tag Zeit lohnt sich ein Besuch im Schwarzwaldmuseum, an dem ihr sowieso vorbeilauft. Dort geht es nicht nur um Kuckucksuhren, sondern auch um historische Musikautomaten, den regionalen Bergbau, die Schwarzwaldbahn, Wintersport und Fasnet.
Anschließend könnt ihr durch die Hauptstraße bummeln, euch die Uhren- und Souvenirgeschäfte ansehen und später in einem Café oder Restaurant ganz gemütlich einkehren.

Die etwas außerhalb liegenden großen Kuckucksuhren würden wir bei dieser Variante nicht zusätzlich einbauen – sonst verbringt ihr einen großen Teil eures Besuchs mit Fahrwegen. Seid ihr wider Erwarten doch früher in Triberg fertig und eine der großen Kuckucksuhren liegt ohnehin auf dem Weg, bietet sich ein Besuch natürlich an.
Unsere Reihenfolge:

Passt zu euch, wenn: ihr Triberg ohne Zeitdruck kennenlernen, aber nicht den ganzen Tag bleiben möchtet
Tipps & Hinweise:
↗ (2 km)↗ (2,5 km)
Planung und Links:
↗ oder Parkdeck Schwendistraße ↗↗↗Karten:
↗↗
Für einen ganzen Tag würden wir nicht nur weitere Sehenswürdigkeiten im Zentrum sammeln, sondern Triberg mit seiner Umgebung verbinden.
So bekommt ihr neben den bekannten Attraktionen auch etwas von dem Wald und der traumhaften Landschaft zu sehen, die den Ort umgeben.
Beginnt am Vormittag mit einer Wanderung im Umland. Wir haben hier schon zwei Wanderungen gemacht: die Teichschlucht-Wasserfälle und den Triberger Galgen. Beide Touren dauern einige Stunden, haben aber auch jeweils verschiedene Parkplatzoptionen, über die sich die Touren auch abkürzen lassen.

Daneben findet ihr viele verschiedene Wanderrouten von 8–20 Kilometern Länge, die euch zu den Triberger Wasserfällen oder einem anderen Punkt in Triberg führen.
Am Triberger Bahnhof gibt es die Möglichkeit, zu zwei verschiedenen Wanderungen, den „Schwarzwaldbahn-Erlebnispfaden“, aufzubrechen. Beide sind ca. 6 km lang und beinhalten Highlights wie die weltweit größte Kuckucksuhr, eine historische Dampflok sowie den Gremmelsbacher Tunnel. Sie sind für Kinder ab 6 Jahren, aber nicht für Kinderwagen geeignet.
Je nachdem, von welcher Seite ihr kommt, könnt ihr bei einer der beiden weltgrößten Kuckucksuhren vorbeischauen, die etwas außerhalb von Triberg liegen.
Anschließend parkt ihr zentral in Triberg und besucht am späteren Nachmittag oder gegen Abend die Wasserfälle – abends soll die Beleuchtung hier sehr schön sein (im Sommer sind die Wasserfälle bis 22 Uhr geöffnet).
Für das Schwarzwaldmuseum oder einen längeren Stadtbummel wird der Tag je nach Länge der Wanderung möglicherweise zu voll. Für den Abschluss bietet sich dann ein Restaurantbesuch in Triberg oder der Umgebung, im Rahmen der Rückfahrt, an.
Unsere Reihenfolge:

Passt zu euch, wenn: ihr Natur und die bekannten Triberg-Klassiker miteinander verbinden möchtet
Wichtig: Diese Variante ist keine durchgehende Fußroute. Ihr benötigt das Auto, um von den Wanderungen in der Umgebung nach Triberg zu gelangen – Bus- und Bahnverbindungen gibt es zwar, dann müsst ihr aber besser planen und am besten auch irgendwo in der Nähe übernachten.
Planung und Links:
↗↗↗ oder Parkdeck Schwendistraße ↗↗
Karten:
↗↗↗↗↗
Wasserfälle und Kuckucksuhren gehören zu Triberg einfach dazu. Trotzdem lohnt sich nicht für alle dasselbe. Hier zeigen wir, was wir in Triberg selbst besucht haben, was uns gefallen hat und wo der Ort deutlich touristischer wirkt.
Die Stadt vermarktet die Triberger Wasserfälle als „Deutschlands höchste Wasserfälle“. Etwas genauer gesagt: Die Gutach stürzt hier über sieben Hauptstufen insgesamt 163 Meter ins Tal. Die Wasserfälle liegen direkt im Zentrum, sodass man das Naturerlebnis und einen Stadtbesuch ohne lange Anfahrt verbinden kann.

Wir waren zu unterschiedlichen Jahres- und Uhrzeiten hier und haben die Wasserfälle bisher nie wirklich leer erlebt. Gerade an Wochenenden und Feiertagen lohnt es sich deshalb, früh am Vormittag oder später am Tag zu kommen. Abends soll die Anlage schön beleuchtet sein und im Winter bei Schnee und Eis soll die Stimmung ganz besonders sein. Zu beidem haben wir leider noch keinen eigenen Erfahrungsbericht.
Im Wasserfallgebiet gibt es drei ausgeschilderte Wege: Naturweg, Kulturweg und Kaskadenweg.
Wer nur einen Eindruck und ein paar Fotos möchte, muss nicht unbedingt die gesamte Runde laufen. Nach starken Regenfällen und zur Schneeschmelze sind die Fälle besonders schön, da sie dann sehr viel Wasser führen.

Eintritt & Öffnungszeiten
Die Wasserfälle sind grundsätzlich täglich geöffnet. Die Preise unterscheiden sich zwischen Sommer- und Winterbetrieb. Mit der Triberg-Inklusiv-Karte sind momentan auch das Schwarzwaldmuseum, Triberg-Fantasy und das Triberg-Land enthalten.
Stand 2026:
Erwachsene zahlen im Sommer 9 € und Kinder 8,50 €, die Familienkarte kostet 20 €. Im Winter gelten niedrigere Preise (16 €) und die Wasserfälle sind nur bis zum unteren Hauptfall sicher begehbar, da nur dieser Bereich im Winter geräumt wird.
Aktuelle Preise, mögliche wetterbedingte Sperrungen & Saisontermine sollten vor dem Besuch immer auf der offiziellen Seite geprüft werden.
Barrierefreiheit, Kinderwagen & Hund bei den Wasserfällen
Für Rollstuhlfahrer gibt es über den Eingang an der Asklepios Klinik in der Ludwigstraße 1 einen ebenen Weg bis zur ersten Plattform.
Mit Kinderwagen erreicht man vom Haupteingang ebenfalls die erste Plattform und kann über den Kaskadenweg noch weiter nach oben. Dieser Abschnitt ist allerdings etwas steiler.
Hunde dürfen nach offizieller Information angeleint mit aufs Wasserfallgelände.

Das Haus der 1000 Uhren an der Hauptstraße fällt schon durch seine auffällig gestaltete und bewegte Fassade auf.
Innen findet man Kuckucksuhren in fast jeder denkbaren Größe und Stilrichtung. Selbst wenn man hier nichts kaufen möchte, ist die Menge beeindruckend.
Daneben findet man abseits der Hauptstraße noch weitere und auch kleinere Werkstätten, wo die Kuckucksuhren noch in Handarbeit hergestellt werden. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns Oli’s Schnitzstube. Die Werkstatt fühlte sich hier weniger wie Kulisse und stattdessen sehr authentisch an.

Wer eine Kuckucksuhr kaufen möchte, sollte sich wirklich Zeit nehmen und konkret fragen, wo Uhrwerk, Gehäuse und Schnitzereien gefertigt wurden. „Schwarzwaldmotiv“ und „im Schwarzwald hergestellt“ sind nicht automatisch dasselbe.
Rund um Triberg gibt es mehrere Ausflugsziele mit überdimensionalen Kuckucksuhren, die den Titel „weltweit größte Kuckucksuhr“ jeweils für sich beanspruchen.
Offiziell eindeutig belegt soll die weltgrößte Kuckucksuhr, die im Eble Uhren-Park sein. Ihr Werk wurde im Maßstab 60:1 einer Kuckucksuhr nachempfunden und kann von innen und außen besichtigt werden. Das Uhrwerk wiegt nach Angaben der Stadt sechs Tonnen, das Pendel ist acht Meter lang.
Hier findet ihr außerdem einen gut sortierten Shop (auch online), in dem ihr Uhren aller Art direkt kaufen könnt – natürlich auch Schwarzwälder-Kuckucksuhren. Gegen eine Eintrittsgebühr von 4 € (Kinder bis 10 Jahre frei) kann man das Uhrwerk besichtigen. Die Führung wird in verschiedenen Sprachen angeboten.
Die älteste Kuckucksuhr und älteste befindet sich auf der anderen Seite von Triberg (ebenfalls ca. 2 km entfernt). Die Website funktioniert hier aktuell leider nicht, aber es wird laut Google-Bewertungen auch hier Eintritt fällig, möchte man das Uhrwerk von innen sehen.
Wir sind an beiden schon mehrmals vorbeigefahren, hatten aber ehrlich gesagt bisher nicht das Bedürfnis, anzuhalten. Da es im Eble-Uhrenpark noch einen Shop gibt, würden wir uns vermutlich für diesen Stop entscheiden.
Schwarzwaldmuseum: mehr als eine Notlösung bei Regen
Bei unserem jüngsten Wasserfallbesuch hatte das Schwarzwaldmuseum am Ende unserer Runde bereits geschlossen. Wir kannten es jedoch von einem Besuch im Jahr zuvor.
Im Inneren geht es um Uhren aus mehreren Jahrhunderten, Trachten und Fasnetkostüme sind ausgestellt, ebenso Holzschnitzereien und historische Musikautomaten. Auch Infos zum Bergbau, der Schwarzwaldbahn und dem Wintersport findet ihr hier.
Wie viel Zeit man dafür benötigt, hängt stark vom eigenen Interesse ab. Wer nur einen Überblick möchte, kann vergleichsweise schnell durchgehen. Schaut man etwas genauer hin, liest sich alles durch und gönnt sich noch eine Pause im Museumscafé, kann man schon mit zwei Stunden rechnen.
Uns hat das Museum gefallen, es erklärt vieles, was draußen in den Geschäften sonst nur wie Dekoration wirkt. Einfach mal etwas ganz anderes.

Die Öffnungszeiten lauten: Mo. bis Do. & Feiertage: 10:30 – 17:00 Uhr, Fr. bis So.: 10:30 – 18:00 Uhr.
Triberg VR-Arena
Die neue Indoor-Attraktion bietet seit April 2025 unter anderem einen virtuellen Hochseilgarten, Gleitschirmflug, Escape Room, Sägensimulator und eine VR-Spielhalle.
Neben einem Kombi Ticket für Klettern und Fliegen, müssen die VR-Erlebnisse jeweils extra gebucht werden. Laut Website werden hier 10–20 € pro Erlebnis fällig.
Toll ist, dass der Hochseilgarten auch barrierearm möglich ist und ihr die Tickets vorab online buchen könnt. Geöffnet hat die VR-Arena das ganze Jahr von 12–18 Uhr.
Wir habens bisher leider noch nicht geschafft, weil wir immer mit zu wenig Zeit unterwegs waren.
Triberg-Land
Auf mehr als 300 m² werden interaktive Modellbauanlagen von Faller aus Gütenbach gezeigt. Per Knopfdruck bewegen sich Züge, Fahrzeuge und Seilbahnen. Darunter befinden sich ein Nachbau des Triberger Bahnhofs und eine Modellversion des Triberger Weihnachtszaubers.
Auch dieser Eintritt ist im Kombiticket der Triberg-Karte inkludiert – ansonsten bezahlen Erwachsene 6 €.
Eine gute Stunde, mit kleineren Kindern eher mehr, sollte man hier schon einplanen.
Bei den Öffnungszeiten wird, wie bei den Wasserfällen, zwischen Sommer und Winter unterschieden. So ist der Sommer mit 10:30 Uhr – 18:00 Uhr (letzter Einlass 16:45 Uhr) und der Winter mit täglich von 11:00 Uhr – 17:00 Uhr (letzter Einlass 17:45 Uhr) angegeben.
Triberg-Fantasy
Das offiziell als „Instagram-Museum“ bezeichnete Triberg-Fantasy besteht aus farbigen Fotokulissen, Illusionen sowie 3D-/4D-Motiven. Es ist kein kulturhistorisches Museum, sondern ein kurzweiliges Indoor- und Fotoerlebnis für jeden, der gerne viele Fotos mit dem Handy macht (und diese gerne teilt).
Die Öffnungszeiten sind die gleichen wie die für das Triberg-Land.
Ohne Triberg-Karte würde der Eintritt 6 € kosten, Kinder unter 6 Jahren sind frei.
Bei schlechtem Wetter sicher nett, aber nicht als alleinige Attraktion für einen Triberg-Besuch.
Im ersten Stock des Rathauses befindet sich ein vollständig mit Schwarzwaldszenen ausgestalteter Holzsaal von 1926.
Da hier regelmäßig Trauungen stattfinden, kann es vorkommen, dass der Saal zeitweise geschlossen ist.
Der Eintritt ist frei, ein kurzer Blick und ein paar Fotos lohnen sich also.

Geöffnet ist der Saal werktags während der üblichen Rathauszeiten: 9–12 Uhr montags bis freitags und 14–16 Uhr montags bis donnerstags.
Nützliche Links:
Adressen:
↗↗↗↗↗↗↗↗↗Natürlich gibt es in Triberg zahlreiche Cafés und Restaurants.
Wir trennen hier klar zwischen unseren eigenen Erfahrungen, noch nicht getesteten Optionen sowie Gerichten, die zum Schwarzwald-Besuch gehören.
Wir waren bei einem unserer Besuche in einem stark auf Ausflugsgäste ausgerichteten Restaurant essen. Der Besuch war in Ordnung, hat uns aber nicht so sehr überzeugt, dass wir das Lokal als persönlichen Tipp hier aufnehmen möchten. Statt eine Empfehlung zu konstruieren, lassen wir diese Stelle zunächst bewusst offen.
Bis dahin dient die offizielle Gastronomieübersicht der Stadt als Orientierung.
So würden wir auswählen
Wenn ihr nur zwei bis drei Stunden in Triberg habt, ist ein Café oder Restaurant im Zentrum am praktischsten. So bleiben Wasserfälle, Museum und Hauptstraße einfach zu Fuß erreichbar.
Für gutes Essen lohnt es sich aber fast immer, auch etwas Strecke auf sich zu nehmen und zu einem etwas abgelegeneren Lokal zu fahren.
Die folgende Auswahl haben wir redaktionell recherchiert, allerdings noch nicht selbst getestet. Google-Bewertungen & Öffnungszeiten wurden zuletzt am 01.09.2026 geprüft.
Bitte kontrolliert Öffnungstage, Betriebsferien, Kartenzahlung und die Mitnahme von Hunden vor eurem Besuch noch einmal direkt beim Betrieb.
Vorher kurz prüfen
La Cascata
Warum in unserer Auswahl: Mit Pizza, Pasta eine Alternative zur klassischen Schwarzwaldküche. Zentrale Lage, lange geöffnet und dank einer mehrsprachigen Speisekarte auch für internationales Publikum unkompliziert.
Website und Speisekarte · In Google Maps öffnen ↗
Restaurant Tresor
Warum in unserer Auswahl: Eine zentrale Möglichkeit für alle, die in Triberg herzhaft und regional essen möchten.
Facebook-Seite · In Google Maps öffnen ↗
Museums-Café
Warum in unserer Auswahl: eine unkomplizierte Pause direkt im Schwarzwaldmuseum. Interessant ist das Café vor allem wegen der veganen Alternativen.
Website und Speisekarte · In Google Maps öffnen ↗
Im Ortsteil Nußbach findet ihr zum Beispiel den Landgasthof Ölmühle Hirzwald mit regionalen und saisonalen sowie vegetarischen/veganen Möglichkeiten. Oder das Gasthaus s’Felix mit gutbürgerlicher, regionaler Küche.
Gasthaus s’Felix in Nußbach (2,7 km entfernt)
Warum in unserer Auswahl: Die aktuell auffälligste Option für eine regionale Einkehr nach einer Wanderung im Umland. Das Gasthaus setzt auf saisonale Küche und Lebensmittel aus der Umgebung.
Website und Speisekarte · In Google Maps öffnen ↗
Naturgasthof und Ölmühle Hirzwald (7 km entfernt)
Warum in unserer Auswahl: Etwas ländlicher gelegen mit ganz eigenem Profil. Neben regionalen Gerichten gibt es ausdrücklich vegetarische und vegane Möglichkeiten sowie eigene kaltgepresste Öle.
Website und Speisekarte · In Google Maps öffnen ↗
Gasthaus Staude in Gremmelsbach (7,5 km entfernt)
Warum in unserer Auswahl: Ein klassisches Schwarzwald-Gasthaus für ein ausführlicheres Essen außerhalb des Zentrums. Auf der Karte stehen neben Wild und Forelle saisonale Gerichte sowie Kuchen & Torten.
Triberg ist nicht gerade riesig. Trotzdem gibt es hier, aber auch im Umland, Hotels und schöne Übernachtungsmöglichkeiten.
Wer nur die Wasserfälle und das Zentrum besuchen möchte, braucht in Triberg nicht unbedingt zu übernachten. Für Wanderungen in der Umgebung oder als Schwarzwald-Zwischenstopp kann eine Nacht vor Ort aber sinnvoll sein. Und gerade wer von weiter her kommt, möchte oder kann nicht am selben Tag noch weiterfahren.
Wir haben in den folgenden Häusern nicht selbst übernachtet. Deshalb ist dies keine persönliche Hotelbewertung, sondern eine redaktionelle Auswahl nach Lage, Ausstattung und unterschiedlichen Reisebedürfnissen. Die Preise verändern sich je nach Termin und sollten immer für das konkrete Reisedatum geprüft werden.
Google-Bewertungen & Öffnungszeiten wurden zuletzt am 01.09.2026 geprüft.
Hotel Central Garni – zentral & unkompliziert
Passt zu euch, wenn: ihr mitten im Ort übernachten und Wasserfälle, Museum sowie Hauptstraße möglichst zu Fuß erreichen möchtet.
Offizielle Website · In Google Maps öffnen ↗
Hotel-Restaurant Ketterer am Kurgarten – für Familien & kurze Wege
Passt zu euch, wenn: ihr ein zentral gelegenes Hotel mit Restaurant sucht und evtl. auch ein Familienzimmer benötigt.
Zimmer und Preise · In Google Maps öffnen ↗
Best Western Plus Schwarzwald Residenz – mit Hund & mehr Ausstattung
Passt zu euch, wenn: das Hotel selbst Teil des Aufenthalts sein soll und ihr mehr Platz, Wellness oder eine hundefreundliche Unterkunft sucht.
Offizielle Hotelseite · In Google Maps öffnen ↗
Noch nicht das passende Hotel gefunden?
Weitere Unterkünfte, Ferienwohnungen und Gastgeber findet ihr in der offiziellen Gastgeberübersicht der Stadt Triberg.
Die Kosten für einen Ausflug nach Triberg hängen vor allem vom Wasserfalleintritt, der Parkdauer oder Anreise, weiteren Attraktionen, Souvenirs und eurer Einkehr ab. Muss oder möchte man übernachten, kommt da natürlich nochmal etwas dazu.
Hier nochmal eine Übersicht aller Preise mit aktuellem Datum.
Stand: August 2026
Mit der aktuellen Triberg-Inklusiv-Karte sind neben den Wasserfällen auch das Schwarzwaldmuseum, Triberg-Fantasy und Triberg-Land enthalten. Prüft Preise und enthaltene Leistungen trotzdem kurz vor eurem Besuch noch einmal auf der offiziellen Seite.
Die Triberg-Inklusiv-Karte könnt ihr vorab auch online kaufen.
Die Erlebnisse in der VR-Arena können ebenfalls vorab online gebucht und bezahlt werden.
Triberg ist am besten mit dem Auto zu erreichen. Aber auch Bus und Bahn sind möglich.
Welche Anreise und welcher Parkplatz sinnvoll sind, hängt vor allem davon ab, welche weiteren Stationen ihr in Triberg besuchen möchtet.
Mit dem Auto
Triberg liegt an der B 33 und der B 500 im Südschwarzwald. Über die A 81 erfolgt die Anfahrt über den Raum Villingen-Schwenningen. Die letzten Kilometer sind bereits Teil des Ausflugs: Die Straßen sind nun kurviger und die Fahrzeit kann trotz überschaubarer Entfernung etwas länger ausfallen, als man zunächst erwartet (von NRW waren wir es gewohnt „überallhin 30 Minuten“, hier ist es „überall eine Stunde“).
Für unsere vorgeschlagene kurze und halbtägige Route empfehlen wir euch, möglichst zentral zu parken und das Auto anschließend stehen zu lassen.
Wasserfälle, Schwarzwaldmuseum, Hauptstraße und mehrere Geschäfte lassen sich von dort zu Fuß gut erreichen.
Als zentrale Parkplatz-Möglichkeiten nennt die Stadt Triberg unter anderem:
An Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien solltet ihr für Parkplatzsuche und Fußweg etwas zusätzliche Zeit einplanen.
Mit der Bahn
Triberg liegt direkt an der Schwarzwaldbahn zwischen Offenburg und Konstanz.
Der Bahnhof befindet sich allerdings nicht unmittelbar an den Wasserfällen oder mitten im touristischen Zentrum – der Fußweg beträgt hier 1,8 km. Plant für den letzten Abschnitt daher etwas mehr Zeit oder eine passende Busverbindung ein.
Wenn ihr nur die zentralen Sehenswürdigkeiten besuchen möchtet, braucht ihr vor Ort auch gar kein Auto. Für weiter außerhalb liegende Ziele wie die großen Kuckucksuhren oder eine Wanderung in der Umgebung ist eine gute Planung mit Bus und Bahn etwas wichtiger.
Mit dem Bus
Lokale Busverbindungen verbinden Bahnhof, Zentrum und einzelne Ziele in der Umgebung. So wird der Bereich Schonachbach bei einer der großen Kuckucksuhren ebenfalls angefahren.
Da Fahrpläne je nach Wochentag und Saison unterschiedlich sein können, solltet ihr die konkrete Verbindung für euren Reisetag vorher prüfen.
Übernachtungsgäste erhalten bei teilnehmenden Gastgebern möglicherweise die KONUS-Gästekarte, mit der Busse und Regionalbahnen im teilnehmenden Gebiet kostenlos genutzt werden können. Ob sie bei eurer Unterkunft enthalten ist und für welche Verbindung sie gilt, solltet ihr direkt bei eurem Gastgeber prüfen.
Unsere Empfehlung nach Route
Werbung · Affiliate-Link
Über Omio könnt ihr verschiedene Bahn- und Busverbindungen nach Triberg miteinander vergleichen. Wenn ihr über unseren Link bucht, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Für euch wird die Buchung dadurch nicht teurer.
Aktuelle Aktion für Neukunden:
Bahn- und Busverbindungen bei Omio vergleichen* ↗
* Affiliate-Link. Wenn ihr darüber bucht, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Für euch ändert sich der reguläre Preis nicht. Aktionsbedingungen können sich ändern; zuletzt geprüft am 01.09.2026.
Triberg bezeichnet sie offiziell so. Unstrittig ist: Die Gutach fällt über sieben Hauptstufen insgesamt 163 Meter ins Tal. Welche Wasserfälle als die „höchsten“ gelten, ist von Definition und Messweise abhängig. Deshalb verwenden wir den Titel nur als offizielle Bezeichnung und erklären die konkreten Zahlen dazu. Geht man hingegen vom reinen Höhenunterschied aus, übertreffen zum Beispiel die Teichschlucht-Wasserfälle in Simonswald mit ihren 250 Metern die von Triberg.
Wir waren schon dort und erinnern uns noch gerne an diese mystische Runde durch die Teichschlucht.
Für Wasserfälle und ein gemütliches Schlendern durch die Hauptstraße sind etwa zwei bis drei Stunden realistisch. Mit einer längeren Wasserfallroute, einem Besuch im Schwarzwaldmuseum, einer Pause und vielleicht einer Wanderung wird daraus ein halber oder ganzer Tag.
Besonders zentral liegen die Parkgarage Kreuzstraße und das Parkdeck in der Schwendistraße. Daneben gibt es weitere ausgeschilderte Parkflächen im Stadtgebiet. Welche davon sinnvoll ist, hängt vom gewählten Wasserfalleingang und den weiteren Attraktionen ab, die man besuchen möchte. An Wochenenden, Feiertagen und in Ferienzeiten kann es in Triberg voll werden und die Parkplatzsuche mühsamer.
Ja. Triberg besitzt einen Bahnhof an der Schwarzwaldbahn. Busverbindungen führen vom Bahnhof in das Zentrum mit Hauptstraße und Marktplatz. Die konkrete Verbindung sollte für den Besuchstag geprüft werden.
Ein ebener Zugang führt vom Eingang an der Asklepios Klinik bis zur ersten Plattform. Darüber hinaus geht es mit dem Rollstuhl nicht weiter. Mit dem Kinderwagen gelangt man vom Haupteingang auch zur ersten Plattform und über den Kaskadenweg sogar noch etwas weiter nach oben.
Ja, Hunde sind im Wasserfallgelände an der Leine erlaubt.
Bei normalem Regen können die Wasserfälle besonders viel Wasser führen. Das Schwarzwaldmuseum, Triberg Land, Triberg Fantasy oder die neue VR-Arena bieten eine wetterunabhängige Ergänzung. Bei Sturm, Eisregen und winterlicher Glätte können Wege allerdings gesperrt werden.
Im Zentrum gibt es mehrere große Geschäfte und kleinere Werkstätten. Wer Wert auf regionales Handwerk legt, sollte gezielt nach der Herkunft von Uhrwerk, Gehäuse und Schnitzerei fragen und nicht allein nach der Optik entscheiden.
Wenn ihr abseits des Triberg-Trubels nach etwas mehr Ruhe sucht, findet ihr hier unsere persönlichen Tipps und Ideen.
Triberg eignet sich nicht nur als alleiniges Ausflugsziel, sondern ist ein guter Ausgangspunkt, wenn man Lust auf Wanderungen, Landschaft und viel Schwarzwald hat.
Nußbach – Wandern direkt bei Triberg
Nußbach gehört zu Triberg und eignet sich für alle, die den Stadtbesuch und Wanderung an einem Tag verbinden möchten. Rund um den Ort verlaufen markierte Wege zu Aussichtspunkten, Höfen und kleineren Sehenswürdigkeiten. Zu den bekannten Zielen zählt der Stöcklewaldturm.
Nicht weit entfernt findet ihr außerdem den Triberger Galgen. Abgesehen von dieser historischen Sehenswürdigkeit führt diese runde dreistündige Wanderung durch ein imposantes Tal, Moosebenen, dichten Wald und über grüne Wiesen. Wir waren mit Mavi dort. Sobald der eigene Beitrag dazu fertig ist, verlinken wir hier unsere genaue Route.
Passt zu euch, wenn: ihr nach dem touristischen Zentrum noch Wald, Aktivität und eine ganz andere Seite von Triberg erleben möchtet.
Gremmelsbach – Schwarzwaldbahn und Aussichtspunkte
Gremmelsbach liegt ebenfalls im Triberg-Gebiet. Interessant ist der Ort besonders wegen seiner Ausblicke auf die Schwarzwaldbahn sowie die umliegenden Täler. Hier gibt es zwei Erlebnispfade mit einer Länge von ca. 6 Kilometern. Highlights sind dabei unter anderem eine historische Dampflok und der Gremmelsbacher Tunnel. Auch an einer der großen Kuckucksuhren kommt ihr hier vorbei.
Passt zu euch, wenn: ihr etwas Bewegung sucht, Aussichtspunkte mögt oder euch für die Schwarzwaldbahn interessiert.
Teichschlucht und Zweribach-Wasserfälle – wilder und ruhiger

Wenn euch die Triberger Wasserfälle zu stark besucht sind und ihr lieber eine längere, ursprünglichere Wanderung sucht, sind Teichschlucht und Zweribach-Wasserfälle eine ganz andere Alternative.
Sie lassen sich als eigener Ausflug von Triberg aus in ca. 30 Minuten erreichen.
Die Tour ist mit ihren 10 Kilometern deutlich anspruchsvoller als ein Rundgang an den Triberger Wasserfällen. Dafür bekommt ihr schmale Wege, viel Wald, eine ganz besondere Stimmung und sogar zwei Wasserfälle zu sehen.
Wir sind diese Strecke selbst gegangen und haben den vollständigen Weg mit unseren Erfahrungen festgehalten.
Passt zu euch, wenn: ihr ausreichend Zeit, feste Schuhe und Lust auf eine richtige Wanderung habt.
Welche Ergänzung würden wir wählen?
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